Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Forschungswerkstätten

Um die kultur- und praxistheoretische Perspektive auf Schule, Unterricht und Lehrerhandeln weiterzuentwickeln und Forschungs- und Qualifikationsvorhaben des Arbeitsbereiches zu unterstützen, haben wir eine Reihe von Forschungswerkstätten etabliert:

Forschungskolloquium des Arbeitsbereiches „Schulpädagogik/Schulforschung“

Das Forschungskolloquium „Schulpädagogik/Schulforschung“ soll primär die qualitativ-empirische Arbeit im Rahmen wissenschaftlicher Qualifikationsvorhaben der Mitglieder des Arbeitsbereiches unterstützen. In der Regel nimmt das Forschungskolloquium deshalb den Charakter einer Interpretationswerkstatt an, in der gemeinsam Material analysiert wird. Daneben können aber auch die thematische Anlage und das methodische Design Gegenstand des Austausches und der Beratung sein oder auch relevante Fachtexte gemeinsam rezipiert und diskutiert werden.

Das Forschungskolloquium findet dreimal jährlich statt, wobei die Termine in der Regel an den Rändern der Vorlesungszeiten liegen. Prinzipiell können begrenzt auch Anfragen von außen aufgegriffen werden, sofern dafür zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen.

Ansprechpartnerin: Dr. Miriam Hörnlein ()

„Kassel-Halle-Interpretationswerkstatt“

Die „Kassel-Halle-Interpretationswerkstatt“ ist eine gemeinsam von Friederike Heinzel, Rolf-Torsten Kramer und Hedda Bennewitz über die Standorte der Universität Kassel und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hinweg initiierte und getrage Forschungswerkstatt, die sich v. a. Wissenschaftler*innen in Qualifizierungsphasen der beteiligten Arbeitsbereiche richtet. Das zentrale Ziel ist dabei, einen Austausch- und Arbeitskontext institutionell zu verankern, um die Auseinandersetzung mit, die Einarbeitung in und kritische Weiterentwicklung qualitativer Forschungsmethoden zu unterstützen. In der Regel wird dazu Material aus Qualifikations- und Forschungsvorhaben in Auszügen gemeinsam interpretiert.

Die Kassel-Halle-Interpretationswerkstatt findet zweimal jährlich immer wechselnd in Kassel oder in Halle statt.

Programm_2020
Kassel-Halle-Interpretationswerkstatt_Programm_2020.pdf (114,4 KB)  vom 25.11.2020

Kolloquium „Sequenzanalytische Habitusrekonstruktion“

Ein weiteres am Arbeitsbereich angesiedeltes Forschungskolloquium ist ausschließlich auf die Methode der Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion bezogen und richtet sich neben den Mitgliedern des Arbeitsbereiches ausdrücklich auch an interessierte Wissenschaftler*innen, die sich mit dieser Methode auseinandersetzen oder damit selbst empirisch arbeiten wollen. Zu den ganztägigen Terminen, die etwa dreimal jährlich stattfinden, kann man sich anmelden, um Anfragen an die Methode zu diskutieren oder diese in gemeinsamer Interpretation anzuwenden.

Ansprechpartnerin: Dr. Miriam Hörnlein ()

Nächste Termine:

Interpretationswerkstatt Objektive Hermeneutik Halle (OHA)

In dieser Interpretationswerkstatt wird vorwiegend Datenmaterial aus dem Bereich der Schul- und Bildungsforschung objektiv-hermeneutisch interpretiert. Die Rekonstruktion der Textprotokolle hat nicht nur die inhaltliche Erschließung des Materials zum Ziel, sondern dient zugleich der methodischen Schulung im Vollzug der Interpretation. Sie bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Diskussion methodischer und methodologischer Fragen, die sich im Rahmen rekonstruktiver Sozialforschung stellen.

Die Interpretationswerkstatt steht allen Interessierten offen, findet im kleinen Konferenzraum des ZSB (Zentrum für Schul- und Bildungsforschung) statt und die Teilnahme ist jederzeit möglich.

Bei Interesse Kontakt über:

Dr. Hannes König: hannes.koenig@zsb.uni-halle.de

Dr. Anja Eckold:

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