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Kolloquium Ethnographische Unterrichtsforschung

Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, Projekte und Qualifikationsarbeiten mit qualitativ-ethnographischer Ausrichtung, die sich inhaltlich mit der Analyse schulischer und unterrichtlicher Phänomene beschäftigen, zur Diskussion zu stellen. Dabei bietet es sowohl die Gelegenheit, die Untersuchungsanlage von Forschungsprojekten zu diskutieren als auch die der gemeinsamen Interpretation von Datenmaterial (Interviews, ethnographische Beobachtungsprotokolle u.a.). Insofern zielt das Kolloquium weniger auf die Präsentation abgeschlossener Untersuchungen als vielmehr auf die gemeinsame Diskussion laufender Forschungsprojekte (Examensarbeiten, Dissertationen, Habilitationen, drittmittel-finanzierte Projekte) im Stil einer „Forschungswerkstatt“. Das Kolloquium arbeitet kontinuierlich sowohl an der analytischen Durchdringung der schulischen und unterrichtlichen Praxis als auch an der Weiterentwicklung ethnographischer Forschungspraxis. Es steht allen inhaltlich und methodisch interessierten Kollegen und Studierenden offen.

Das Kolloquium findet in diesem Wintersemester als digitale Veranstaltung am 14. Januar 2022 statt. Der Link und das Material werden an die angemeldeten Teilnehmer*innen verschickt.

Anmeldung bis 15. 12. 21 bei:

Veranstaltungsort: digital

Freitag, 14. Januar 2022

09.00-11.00 Uhr
Franziska Caggese (Halle): "Subjektivierungsprozesse in der Grundschule"

11.30-13.30 Uhr
Thomas Kleinfeld (Halle): "Pädagogische Diagnostik als Praxis: Zum Einsatz pädagogischer Instrumente im Deutschunterricht an Grundschulen"

14.30-16.30 Uhr
Magnus Frank (Dortmund): „Ruhrstadtgrundschule - Erste Ergebnisse einer partizipativen Schulethnographie durch Studierende"

Programm Wintersemester 2021/22
Kolloquium Ethnographische Unterrichtsforschung WS21_22.pdf (91 KB)  vom 01.12.2021

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