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Kolloquium Ethnographische Unterrichtsforschung

Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, Projekte und Qualifikationsarbeiten mit qualitativ-ethnographischer Ausrichtung, die sich inhaltlich mit der Analyse schulischer und unterrichtlicher Phänomene beschäftigen, zur Diskussion zu stellen. Dabei bietet es sowohl die Gelegenheit, die Untersuchungsanlage von Forschungsprojekten zu diskutieren als auch die der gemeinsamen Interretation von Datenmaterial (Interviews, ethnographische Beobachtungsprotokolle u.a.). Insofern zielt das Kolloquium weniger auf die Präsentation abgeschlossener Untersuchungen als vielmehr auf die gemeinsame Diskussion laufender Forschungsprojekte (Examensarbeiten, Dissertationen, Habilitationen, drittmittel-finanzierte Projekte) im Stil einer „Forschungswerkstatt“. Das Kolloquium arbeitet kontinuierlich sowohl an der analytischen Durchdringung der schulischen und unterrichtlichen Praxis als auch an der Weiterentwicklung ethnographischer Forschungspraxis. Es steht allen inhaltlich und methodisch interessierten Kollegen und Studierenden offen. Das Kolloquium findet regelmäßig als Blockveranstaltung statt.

Veranstaltungsort: Franckesche Stiftungen, Haus 31 (Hans Ahrbeck-Haus), Zentrum für Schul- und Bildungsforschung, Beratungsraum

Freitag, 19. Mai 2017

14.00-16.00 Magdalena Hartmann (Hannover):

„Pädagogische Beobachtung am Übergang Kita-Schule“

16.30-18.30 Tanya Tyagunova/Olivia Kleinfeld/Thomas Voight (Halle):

"Studierende und Dozierende im Prüfungsgespräch“

Samstag, 20. Mai 2017

09.30-11.30 Rahel Szalai (Halle):

„Leitung multiprofessioneller pädagogischer Teams. Untersuchungen in einem Lerncamp“

Programm SoSe 2017
Kolloquium Ethnographische Unterrichtsforschung_ SoSe_2017.pdf (7,9 KB)  vom 17.05.2017

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